3.1.3 Informationelle Selbstbestimmung

Mein nächstes Kriterium für virtuelle Individualität: informationelle Selbstbestimmung. In Kapitel 1 habe ich schon einmal diesen Begriff behandelt. Informationelle Selbstbestimmung besagt, dass allein der Erzeuger auch Herr über seine Daten sein sollte. Gibt ein Nutzer Daten von sich auf einer Webseite preis, sollte diese Seite die Daten vertraulich behandeln und nicht an Dritte weitergeben. Leider sind solche Weitergaben oftmals nicht transparent, so dass man über die Weitergabe von Daten zum Beispiel an Geheimdienste erst aus den Medien erfährt.

In Kapitel 1 habe ich schon über die Weitergabe von Nutzerdaten zu kommerziellen Zwecken gesprochen, welche tatsächlich häufiger auftreten dürfte als die Weitergabe von Informationen an Geheimdienste.

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